KLEE in China letzter Eintrag im Tourtagebuch

„Niemals geht man so ganz“! Chongqing, Zhong Xian, Rückflug

Unser letzter Tag in China beginnt mit einer dreistündigen Fahrt von Chongqing Mitte nach Zhong Xian, wo wir auf dem Campus einer Mittelschule unser letztes Konzert spielen werden.

Wir verteilten uns auf zwei Autos und steckten unsere langen Nasen erstmal in die örtlichen Gazetten von Chongqing, die mit Titelseiten und ausgiebiger Berichterstattung von unserem gestrigen Konzert berichteten.

Nachdem wir die letzten Wolkenkratzer hinter uns gelassen hatten, wurde die Landschaft rechts und links an der Autobahn entlang zusehends grüner und bergiger. Sanfte Hügel und Reisfelder flogen an uns vorbei, große Berge, Schluchten, Flüsse und Händler.

Händler?? Tatsächlich standen immer wieder Händler mit ihren großen, obstgefüllten Körben auf dem Seitenstreifen der Autobahn und warteten auf die vorbeirasende Kundschaft. Zwar warnen große Schilder vor der Gefahr, auf der Autobahn anzuhalten und drohen sogar mit einer Geldbuße, jedoch scheint sich dieses Phänomen nicht so leicht weg-organisieren zu lassen. Natürlich gibt es auch Raststätten entlang der Autobahn, die mit Tankstelle, Toilette und Tante-Emma-Laden die Reisenden versorgen. An einer solchen machten wir dann auch eine Pause, und nicht anders als bei uns hielten dort prompt große Reisebusse, aus denen viele Chinesen purzelten, die gleich ihre Kameras auf unsere europäische Reisegruppe richteten.

Die Fahrt war relativ kurzweilig, da die grüne Landschaft unseren „betonierten“ Augen schmeichelte. Nachdem wir zwei Mofas überholt haben, die auf dem Gepäckträger je vier(!) Schweinehälften transportierten, verließen wir die Autobahn und waren auch schon an unserem Zielort angelangt. Zhong Xian.

Das Mittagessen nahmen wir in einem chinesischem Restaurant ein. Wir warteten in einem der Séparées auf das zweite Auto, das, wie wir durch die moderne, mobile Welt der Kommunikation erfuhren, eine Reifenpanne hatte. Diese kleinen Extraräume oder auch “Geschäftsräume” genannt, sind absolut typisch in der chinesischen Gastronomie. Durch einen Aufpreis, je nach Qualität des Lokals, kann man sich in so einen Raum zurückziehen, um dort mit seinen Leuten in Ruhe zu speisen. Was in diesem Fall wirklich sehr angenehm war, denn an den Tischen im Restaurant aßen Einheimische und schrien sich an, was hier aber einer normalen, gepflegten Tischkonversation gleich kommt.

Andere Länder, andere Sitten.

Als dann endlich wieder alle beisammen waren, verteilten wir uns um den runden “Karussell”-Tisch und fielen mit unseren Stäbchen wie die Heuschrecken über die köstlichen Speisen her. Mittlerweile haben wir uns mit der chinesischen Esskultur schon so angefreundet, dass wir die glitschigsten und filigransten Zutaten ganz elegant mit den Ess-Stäbchen separieren können. So assimilierten wir uns also durch das Mittagessen, und es gab auch keinen Aufschrei des Entsetzens mehr, als plötzlich ein ganzer Entenfuß samt Schwimmhäuten aus der Suppenschüssel guckte. Wir schmissen unsere gebrauchten Servietten auf den Boden, und wenn jemand am Tisch rauchen möchte, dann tut er das auch ganz einfach zwischendurch.

Wir planten die Liederliste für den Auftritt, besprachen die Möglichkeiten der Show für den Abend und ahnten bei all dem nicht, was uns dann später tatsächlich erwarten würde…

Die Mittelschule ist ein riesiger, zartrosa Gebäudekomplex und blickt von einem Hügel hinunter auf den Fluss. Als wir den großzügigen Campus erreichten, blickten wir in unsere eigenen, überdimensionalen Gesichter. Hinter der Bühne hing ein 6×8 Meter großes Plakat mit unseren Konterfeis. Vor der Bühne formierten sich bereits unendlich viele Stühle, vor den ersten zwei Reihen standen sogar noch kleine Schreibtische. Der Platz war mit bunten Fahnen geschmückt und rote Riesenlampions mit einem vier Meter langen Wimpel wogen sich im Wind.

Die Schule war fast menschenleer, da, wie bei uns, an einem Sonntag kein Unterricht stattfindet, dennoch hörte man überall eine Stimme, die voller Inbrunst etwas vorzulesen schien, zeitweise unterbrochen durch extrem höhenlastige, orchestrale Musik mit und ohne Gesang. Das alles wirkte schon eher etwas unheimlich, sollte aber für Unterhaltung sorgen, denn, wie man uns mitteilte, wurden da Gedichte vorgelesen.

In einigen Klassenzimmern büffelte noch ein einsamer Schüler, und nachdem wir uns ausgiebig umgesehen hatten, erhielten wir ein eigenes Klassenzimmer als Backstageraum für die Dauer unseres Aufenthaltes. Die Tische in diesem Raum waren kleine Pulte, die bei jeder kleinsten Bewegung mit ihren Metallbeinen über den Steinfußboden schepperten. Vorne und hinten im Raum gab es Tafeln, auf denen noch jeder Schüler mit Namen und Notendurchschnitt aufgeführt war. Eine Kamera neben dem unermüdlich lärmenden Lautsprecher wirkte auf uns etwas befremdlich, aber als beim Soundcheck immer mehr Schüler und Schülerinnen neugierig aus den Fenstern guckten und für eine gewisse Zeit auf dem Campus verweilten, erwachte die Schule doch noch zum Leben.

Und WIE diese Schule lebte!!

Um Punkt 18:00 Uhr erhielten die Schüler den Startschuss, sich auf dem Schulhof einzufinden, und was dann geschah, kann man sich vielleicht annähernd mit einem Einlass bei einem Tokio Hotel Konzert vorstellen. Der Campus wurde gestürmt als ob es kein Morgen gäbe. Tausende kamen von allen Seiten auf den Platz gerannt. Die meisten hatten sich einen kleinen Plastikhocker mitgebracht, da eh nicht alle auf den bereitgestellten Stühlen Platz gefunden hätten, und nach wenigen Minuten gab es dort keine freie Stelle mehr.

Diszipliniert warteten alle, auf ihren Höckerchen sitzend, auf den Konzertbeginn, und dann passierte das Unvermeidliche, das absolut Schlimmste, nach Stromausfall, was bei einem Open Air Konzert passieren kann.

Es fing an zu regnen.

Ach, Regen ist gar kein Ausdruck.

Es schüttete aus allen Kübeln. “Monsun” eben (um Tokio Hotel noch ein zweites Mal zu bemühen).

Chaos brach aus, alle versuchten irgendwo einen Unterschlupf zu finden. Viele rannten mit und ohne Platikhöckerchen einfach davon.

Hätten wir doch nur so eine Wetter- und Wolkenrakete von den Olympischen Spielen in Peking dabei gehabt…

Wir sollten uns aber keine Sorgen machen, sagte man uns. Die Leute sind jetzt nur schnell mal nach Hause gegangen, um sich einen Regenschirm zu holen und kämen dann wieder.

Kaum zu glauben, aber wahr!

Nach zehn Minuten war der Platz wieder voll und durch die vielen, vielen Regenschirme noch bunter als vorher. Unglaublich!

Die Instrumente und die Technik wurden geschützt durch Zelte, die man von Gartenpartys mit Sektempfang kennt.

Damit niemand unnötig lange im Regen stehen muss, haben wir uns kurzerhand entschlossen, mit dem Konzert anzufangen.

Sten, Tom, Daniel und Pele mussten aus Sicherheitsgründen unter den Cocktailzelten spielen und ich solidarisierte mich mit dem nassen Publikum und harrte so lange ohne Regenschutz aus, bis mein Mikrophon anfing zu knacken. Von da an hielt ich in der einen Hand das Mikrophon und in der anderen balancierte ich annähernd elegant wie seinerzeit Gene Kelly in „I’m singing in the rain“ einen Regenschirm.

In China gibt es ein Sprichwort, das besagt, wenn jemand mit dem Regen kommt, dann sei er ein ganz besonders wichtiger und Glück bringender Mensch.

Wir wurden gefeiert wie die Beatles!

Dann passierte ein Wunder, denn nach 20 Minuten hörte es doch tatsächlich auf zu regnen. Nach und nach klappten im Publikum die Schirme zusammen, und auch wir ließen die Zelte abbauen. Diese kleine Unterbrechung nutzten wir, um mit dem Publikum noch einmal das chinesische Volkslied „Mo li hua“ a Capella zu singen. Da hätte selbst der Kaiser von China eine persönliche Gänsehaut bekommen, als der Wind das Lied über die Schönheit der Jasminblume, durch das nächtliche China von Zhion Xian bis nach Peking trug.

Wir spürten nur noch das pure Glück.

Immer wieder kamen Schüler auf die Bühne und überreichten einen großen, lillienduftenen Blumenstrauß. Ich vergaß den blutenden Schmerz völlig, der mich durch ein Intermezzo mit meinem kleinen Finger und einem Bühnenventilator niederträchtig versuchte abzulenken. Regelmäßig kam unser Tourmanager Pese auf die Bühne und wickelte mir einen provisorischen live-Verband um die Hand.

Nachdem zum zweiten Mal ein Feuerwerk vom Bühnenrand goldene Funken in die Luft schoss und es uns tatsächlich wiedermal gelang durch die Worte: „Shôw“ (Hände), „Sing sing“ (das wunderschöne Wort für Sterne) und “ Tdjü zi shôw lei“ (was ungefähr soviel heißt wie: Hände hoch!) das Publikum in einen Ozean von sich wiegenden „Sternhänden“ zu verwandeln, verließen wir, geblendet vom Scheinwerferlicht, taumelnd vor Glück, klatschnass von Schweiß und Regen, beseelt und gleichzeitig aufgekratzt durch die Liebe und Energie des Publikums, nach ca. zwei Stunden und mehreren Zugaben die Bühne.

Der Herr im schwarzen Anzug, der uns schon mit einer langen Rede angekündigt hatte, verabschiedete die Zuschauer noch mal auf chinesische Art, derweil schüttelten wir schon unzählige Schülerhände, gaben Autogramme aus dem Fenster unseres Backstageraumes heraus und lachten um die Wette in jede Handykamera.

Was für ein unfassbarer, emotionsgeladener, unvergesslicher letzter Auftritt im Land des Lächelns!!

Vielen Dank an alle, die durch ihr unermüdliches Engagement und ihre Liebe diese Erinnerung möglich gemacht haben!

xièxie! Oli, unserem Tontechniker, der geduldig alles aus der Soundanlage rausgeholt hat und unsere Sicherheit auf der nassen Bühne garantierte.

xièxie! Chris, unserem Lichttechniker, der im Anorak mitten auf dem Platz das Lichtpult gegen das Unwetter verteidigte, sich einen Schnupfen dabei einfing und schlimmere Schäden verhinderte, weil er dafür sorgte, dass die Scheinwerfer nicht ausgeschaltet wurden.

xièxie! Pese, unserem Tourmanager, der gleichzeitig Videokamera, Fotoapparat und Feuerwerkanlage bediente, für einen reibungslosen Konzertablauf sorgte und mich mit seiner medizinischen Fachkenntnis während des Auftritts, vor dem Verbluten rettete.

xièxie! den Zuschauern, die dem Regen trotzten, höflich meine chinesischen Ansagen erduldeten und doch bei „Über mir die Sterne“ ihre Hände alle gen Himmel richteten.

Ein anderes chinesisches Sprichwort sagt: „Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Vielen Dank dafür!

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Montag: Der Abreisetag

Um 5:30 Uhr wurden wir zum Flughafen gebracht. Wir hatten uns schon am Abend vorher von unserem Betreuer und Dolmetscher Sam dankend verabschiedet. Frau Wang begleitete uns noch bis zum Gate und sorgte dafür, dass wir mit einer anderen Maschine rechtzeitig in Peking sein würden, da unser Flug aus nicht bekannten Gründen gecancelt war.

Zum Abschied drückten wir Frau Wang noch kräftig an unsere Brust und checkten mit erheblichem Übergewicht, was selbstverständlich nur unser Gepäck betraf, ein.

Den dreistündigen Flug nutzten alle, um noch eine Mütze Schlaf abzubekommen. Beim Landeanflug in Peking erwartete uns eine Überraschung: Wir konnten ungehindert auf die Stadt blicken. Peking hatte sich doch tatsächlich von seinem nebeligen Michelin-Männchen-Kostüm befreit und gab sich majestätisch und prächtig unseren Blicken hin. Damit hätte keiner gerechnet.

Um so bedauerlicher war die Tatsache, jetzt in den Airbus nach Deutschland steigen zu müssen. Aber es half nix, selbst der jämmerliche Versuch, die Flughafendurchsage unseres Tourmanager zu ignorieren, scheiterte. Ich wurde gefunden und ehe ich mich versah, saßen wir auch schon angeschnallt in dem von Menschenhand erschaffenen, technischen Meisterwerk, und wir waren zehn lange Stunden zwischen Himmel und Erde. Immerhin hatten alle von uns einen Fensterplatz, und so konnte sich jeder auf seine Weise vom Reich der Mitte verabschieden. Einige tauschten schon die ersten Bilder aus, andere verabschiedeten sich schlafend oder verkürzten sich die Zeit durch die Filmauswahl im Boardkino. Beim Gläschen Champagner, hoch über den Weiten der Wüste Gobi, rückten wir dann nochmal alle zusammen und ließen uns das vornehme, kalte, prickelnde Getränk mit einem kräftigen „Gang Bei !“( chinesisch für Prost!) schmecken.

Die Sonne begleitete uns während des ganzen Fluges und wie Pele so schön tröstend sagte: „Reisen wir zurück in die Vergangenheit“.

Der Flug über die Mongolei gab mir ein klein wenig Raum und Zeit, die letzten 13 Tage mit all ihrem Zauber, ihren Besonderheiten, ihrer Spannung, ihrer Geschichte, ihrer Köstlichkeit und Kostbarkeit Revue passieren zu lassen. Nach wie vor kann ich all das erlebte kaum in Worte fassen. Es fühlt sich momentan noch so an, als hätte man ein anderes eigenes Leben in seinem eigentlichen eigenen Leben gelebt. Denn es war weit mehr als eine Reise in ein fernes, fremdes Land. Wir haben so viel gesehen, gelernt und erlebt, jenseits einer Touristenreise. Wir haben Freundschaften geschlossen. Wir sind tief in unseren Herzen berührt und bewegt worden, und es fühlt sich so an, als hätten wir als „musikalischer Botschafter“ die Menschen dort auch berühren und bewegen können. Wir sind dankbar für diese Erinnerung!

Es gäbe noch so viel zu berichten und zu erzählen: Unser erstes Mal in einem original chinesischen Restaurant, wo uns u. a. Bluttofu serviert wurde, der gekochte Frosch, den mir der Generalminister in Chongqing auf den Teller legte und der wie eine Kröte schmeckte, der Nudelakrobat im Hot Pot Restaurant in Peking, der den Nudelteig wie ein Lasso um sich schwang und dadurch den Teig zu Schnüren teilte und in den Hot Pot gleiten ließ, so dass sich jeder Italiener persönlich bei Marco Polo bedanken müsste, dafür, dass Herr Polo 1295 die Pasta von China nach Europa „mitgebringselt“ hat und überhaupt der “Hot Pot”, der in Peking schon scharf wie eine Rasierklinge war, aber in Chongqing tanzten die Chillischoten mit den Knoblauchzehen einen noch heißeren Tango, während unsere chinesischen Begleiter freundlicherweise ihren Pansen und Kalbsdünndarm mit ihren Stäbchen in der vulkangleichen, brodelnden Brühe fixierten, damit wir unseren empfindlichen europäischen Magen nicht überstrapazieren mussten.

Reis und Nudeln gibt es, wider unsere Klischees, eigentlich erst am Schluss eines Essens. Falls man doch noch hungrig sein sollte.

In Peking begrüßt man sich übrigens, wie sonst nirgends in China, mit den Worten: „Hast du heute schon gegessen?“

Unser Ausflug zur chinesischen Mauer, vor den Toren der verbotenen Stadt und auf dem geschichtsträchtigen Platz des himmlischen Friedens zu stehen, allein das ist ein unfassbares Erlebnis gewesen.

Peking in diesem Waschküchen ähnlichen Nebelschleier zu durchqueren und in den Warenhäusern die exklusivste Designermode bewundern zu können, während man sich eine Ecke weiter an Garküchen für umgerechnet sieben Cent ein üppiges Mittagessen bestellen kann und dann die Straße überquert, sich an Bussen und Autos, Motorrollern und Lastenfahrrädern, die 2 Meter hoch beladen sind, vorbei balanciert, um in einem anderen Shoppingcenter mit den Verkäufern, auf großen Taschenrechnern, wie beim Ping Pong Spiel, den Preis versucht runterzuhandeln. Immer bemüht, sein eigenes Gesicht nicht zu verlieren und das des Händlers zu wahren.

Die abenteuerlichen Taxifahrten, die nicht mal einen Bruchteil von dem kosten, was man hier bezahlen muss. Und nicht vergessen: kein(!) Trinkgeld zu geben! Niemals, denn sonst ist das Gesicht wieder weg.

Das gleiche gilt im Restaurant, jedoch sollte man unbedingt nach einer Quittung verlangen, denn sonst kommt der chinesische Staat schwerlich an seine Steuern. Um das Interesse an Quittungen zu steigern, hat man sich in China etwas ganz besonderes einfallen lassen. Die Quittungen sind mit einem Rubbel-Gewinnspiel versehen und es ist ein großer Spaß, die Felder aufzurubbeln und bestenfalls einen Gewinn von 10 – 20 Yuan einzuheimsen.

Die tanzenden Pärchen, die sich abends in Chongqing am Flussufer treffen und einfach zur Lautsprechermusik um des Tanzens Willen tanzen, die rückwärts laufenden Menschen, die musikalischen Aktivitäten von Jung und Alt am Wochenende in den Parks von Shenyang, Tai Chi, Wasser-Kalligraphie, das beliebte Mahjongspiel, die Menschen, die sich einfach in die Hocke setzen, um sich auszuruhen, egal wie alt und morsch die Knochen schon sein mögen, die öffentlichen Toiletten, die nur durch eine halbhohe Trennwand ein Minimum an Privatsphäre garantieren, der ungern gesehene Gebrauch von Taschentüchern und das uns mittlerweile schon gewohnte, geräuschvolle Hochziehen der Nase.

Die wundervollen Konzerte, die wir spielen durften in Shenyang, Peking und Chongqing.

Die liebevollen Menschen, die wir kennen lernten.

Die Freundlichkeit und Neugierde, die uns entgegen gebracht wurde.

Alles, alles, alles, all das hat einen festen Platz in unseren Herzen und die Erinnerungen nehmen wir dankbar und glücklich mit nach Hause. Wir haben diese Reise mit all unseren Sinnen genossen und so, wie dieses Erlebnis bei uns für immer Spuren hinterlassen hat, hoffen wir, vielleicht durch unsere Musik den Menschen in diesem riesengroßen Land auch etwas davon zurückgeben zu können.

Vielen Dank für das Interesse an unseren Tagebucheinträgen. Vielleicht konnten wir dadurch ja die Lust auf China bei dem ein oder anderen wecken, jedenfalls war es ein schönes Gefühl, sich vorzustellen, dass die Leser dieses Blogs irgendwie ein bisschen mitgefahren sind und unsere Abenteuer mit uns geteilt haben.

Danke an alle, die uns dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben und uns auf dieser Reise begleitet haben:

-allen beim Goethe-Institut

-dem Direktor des Goethe-Instituts in Peking Herrn Michael Kahn-Ackermann

-Herrn Joachim Helbig Goethe Institut e. V. Zentrale München

-allen bei “Deutschland und China – gemeinsam in Bewegung”

-dem deutschen Botschafter Dr. Michael Schaefer

-dem Director General Zhou Bo in Chongqing

-dem Deputy Director General of Information Office of Chongqing Wen Tianping

-dem Generalkonsul Herr Mondorf beim deutschen Generalkonsulat in Chengdu und seiner Familie

-allen beim auswärtigem Amt

-Mirko Kruppa, Konsul auswärtiges Amt

-und dem Portal der WAZ Mediengruppe „der Westen“

in Shenyang:

-Udo Hoffmann, Kurator

-Sven Hasenjäger, Konzertfabrik

-Connie Knorr und ihrem Ehemann, Assistentin der Programmleitung

-Chang Hsienjen, Leitung Backstage u. Künstlerbetreuung

-Wang Lei, Transport Coordinator

-Chen Dakun

-Judith Schmidt, Stagemanagerin

-Mathias, dem Monitormischer

-Fan Zhang, Beijing Midi Festival u. Midi School of Music

-Bing Nee, G.M.Lychee Productions

-Elisa Chai Yuan, die Allerbeste Betreuerin

-Katharina und Sunny, Betreuerin

-„Klinsi“, Betreuer

-Teddy Xu, Bureau of Shanghai World Expo Coordination

-Zhang Jing, Media Coordinator DuC

-Haindling, Musikgruppe Haindling

-Helen Feng, Pet Conspiracy

-Beat Klarer, Hotel Manager Holiday Inn

-High Energie, Hotelband im Holiday Inn

in Peking:

-Wang Yuan, Goethe-Institut Peking

-Cheizak, vom chinesischen Rolling Stone

-Dodo, Betreuerin

-Franziska, Betreuerin

-Pan, für die Begleitung zur verbotenen Stadt und zum Platz des himmlischen Friedens

-Club Yugongyishan, Doro

-Kira, Musikgruppe Kira

-Enric Nitzsche, Berlin Music Commission

-Philip Grefer, FAKE

in Chongqing:

-Frau Wang, Betreuung

-Ding Xue, Auswärtiges Amt Congqing

-Sam, Dolmetscher und Betreuer

-unseren Fahrern

-der Mittelschule in Zhong Xian

Als wir in München landeten, erwartete uns mal wieder ein Wolkenbruch. Wie war noch gleich das chinesische Sprichwort?

„Wenn jemand mit dem Regen kommt, dann ist es sicherlich ein wichtiger und Glück bringender Mensch“

Danke!!

Sten, Tom, Daniel, Pele, Oli, Chris, Pese und Suzie

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